Sonnenschutz in der Dominkanische Republik Sonnenschutz ist nach wie vor ein sehr wichtiges Thema, vor allen im karibischen Raum. Denn dort herrscht ein Vielfaches der der Belastung als in unseren Breitengraden. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei über 28°C und selbst im Winter sinkt diese nur sehr selten unter 21°C. Die Sonne scheint fast ununterbrochen, dass ist gerade für Touristen die nicht an das karibische Klima gewohnt sind sehr gefährlich. Schnell kann man sich einen starken Sonnenbrand holen. Auch die zahlreichen Palmen, an den sehr schönen Stränden, bieten nur wenig Schutz. Deshalb sollte man auf gar keinen Fall auf einen guten Sonnenschutz verzichten. Kleine Kinder sollte man nur bekleidet in der Sonne spielen lassen. Einerseits sollte eine gute Sonnenschutzcreme mit hohem Lichtschutzfaktors verwendet werden aber selbst damit ist man nur ein paar Stunden geschützt. Darum raten Experten, dass man sich nicht mehr als 3 Stunden dauerhalt in der Sonne aufhalten soll um dauerhafte Hautschäden zu vermeiden. Ist diese Zeit verronnen sucht man am besten unter einer der zahlreichen Markisen Schutz. Auch Sonnenschirme sind an den Stränden sehr beliebt. Natürlich müssen sich auch die Einheimischen vor der Sonnenstrahlung schützen. An den Häusern der größeren Städte, wie zum Beispiel Santo Doming, Sieht man sehr häufig Rollos , Rollläden und Lamellen. Diese werden von den Dominikanern zur Reduzierung der Wärmestrahlung sowie als Sichtschutz verwendet. Auch große Sonnensegel sind sehr beliebt, denn damit lassen sich gleich größere Flächen einfach und konsequent vor der schädlichen Strahlung schützen. Gerade bei Wassersportaktivitäten wie zum Beispiel Wasserball werden solche Sonnensegel auch hin und wieder über Pools aufgespannt um die Spieler zu schützen. Denn Sonnenstrahlung ist noch bis zum einem Meter unter der Wasseroberfläche gefährlich. Sonnenbrand ist aber bei weitem nicht die einzige Gefahr, die von der Sonne ausgeht, begibt man sich für mehrere Stunden ungeschützt in die Sonne kann es zu Schwindel und Übelkeit kommen. Das liegt daran, dass der Körper zu viel Flüssigkeit verliert, deshalb sollt man in solchen Gebieten immer einen Liter mehr Flüssigkeit zu sich nehmen. Ein durchschnittlicher Europäer braucht ca. 2 bis 4 Tage um sich an das Tropische Klima zu gewöhnen. Also lassen Sie es in den ersten Tagen etwas ruhiger angehen, nicht das Sie sich gleich am Anfang des Urlaubes verbrennen und dann die Sonne dauerhaft meiden müssen.
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